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Beim Schwimmen kämpfte er mit 1800 Altersklassenathleten um die beste Position im Wasser. Denn schon hier zählt
jede Minute die man vom Optimalkurs abweicht. F. Hohmann erreichte nach 1:08:13 h wieder die Wechselzone und
startete auf den Radkurs. Hier sollte sich das besonders harte Training aus der Heimat bezahlt machen. Denn genau
wie auf der Insel Usedom, galt der Wind als einer der stärksten Gegner. Nach 5:27:35 h war der Kampf gegen die Winde erfolgreich geschlagen und es hieß: „Locker auf den Marathon zu starten.“ Diese letzte Hürde zum Ironmanfinisher gilt auf Hawaii als das Härteste. Die Athleten müssen zwei Runden bewältigen, wobei die erste schon am Ziel vorbei führt und es dann erst noch einmal heißt: „Palani Road rauf und ab ins Energy Lab.“ Hierbei handelt es sich um ein mitten in der Lavawüste gelegenes Industriegebiet in dem mittels Solartechnologie Energie gewonnen wird. Da erschlägt einen die Hitze im wahrsten Sinne des Wortes. Der heiße Asphalt, auf dem die Triathleten feuchte Fußspuren hinterlassen und die kräftig scheinende Sonne von oben ergeben eine Temperatur von 36°C. Einige Athleten haben dort aufgegeben. |