06.05.2007
Triathlonsaisonauftakt in Buschhütten
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Blauer Himmel, angenehme Temperaturen (zumindest für die ersten Startgruppen),
bei solchen Bedingungen starteten gleich 13 Triathleten unseres Vereins beim Frühjahrsklassiker in Buschhütten.
Vor 2 Jahren gab es noch Hagelschauer.
Unsere Starter waren (bis auf das TOP-Feld) breit in allen 8 Startgruppen vertreten, so dass sich man sich nur
selten über den Weg lief, und ein gemeinsames Treffen am Ende der Veranstaltung war so leider nicht möglich.
In Bonn ist das schöner.
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Über die olympische Distanz waren Michael Schenk und Leon Söntjens die schnellsten,
Altmeister Bernd Wüster zeigte, dass er wieder Anschluss gefunden hat.
Drei Jugendliche A starteten zum ersten Mal über die Sprintdistanz: Für Farina Winkler und Kati Schütt
war es der erste Triathlon überhaupt und den beendeten sie mit Bravour im Mittelfeld
(einzig am ersten Wechsel müssen wir noch ein ganz klein wenig feilen: 20 Positionen nach hinten gerutscht!!).
Die innerfamiliäre Wachablösung bei Fischers wurde noch einmal vertagt: Kurz vor dem Zielstrich hab ich
mir den Jan noch geschnappt!
Bernd Fischer
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Mein erster Triathlon in Buschhütten
Am 6. Mai 2007 habe ich in Buschhütten an meinem ersten Triathlon teilgenommen. Die Aufregung, die Frage
„was nehme ich mit?“, das frühe Aufstehen, all das war neu für mich. Beim Packen musste berücksichtigt werden,
dass es ungewöhnlicherweise zwei Wechselzonen gab und ich zwei verschiedene Taschen vorzubereiten hatte.
Dann machten wir uns morgens um 6:30 Uhr auf den Weg nach Buschhütten, wo wir gegen 9:00 Uhr ankamen.
Es blieb noch genügend Zeit, die Rennräder zu überprüfen, Startchips zu kaufen, die Wechselzonen vorzubereiten
und die erste Startgruppe zu bestaunen, aber plötzlich wurde es doch hektisch. Beim Umziehen mussten wir uns
sehr beeilen und es blieb kaum noch Zeit zum Einschwimmen. Außer mir und Kathi, die mit mir zusammen von
Tri Power RHEIN-SIEG startete, waren noch sieben andere Mädchen und Frauen auf meiner Bahn im Buschhüttener
Freibad, und so wurde es zu Beginn sehr eng, zumal wir uns mit den anderen nicht richtig über unsere Zeiten
abgesprochen hatten, wie es normalerweise üblich ist. So kam es, dass sich beim Startsignal alle auf einmal
abstießen und mir nicht nur einmal ein Ellbogen in die Seite gerammt wurde. Nach einiger Zeit hatten Kathi
und ich jedoch die meisten Teilnehmer hinter uns gelassen, da wir seit vielen Jahren Leistungsschwimmen im
Hennefer TV betreiben und so beim Triathlon im Wasser unsere Stärke liegt. Nach 500m hieß es dann, schnell
zur Wechselzone zu laufen, sich Turnschuhe, Fahrradhose und T-Shirt anzuziehen und weiter zu den
Rennradständern zu sprinten, wo wir unsere Gefährte in Reihenfolge der Startnummern aufgestellt hatten.
Meine eigene Startnummer war die 234 – zum Glück sehr leicht zu merken.
Für die Fahrradstrecke (20 km) war eine Stadtautobahn abgesperrt worden, auf der wir drei Runden drehen
mussten, ehe wir in die zweite Wechselzone einbogen, Helm, Sonnenbrille und Fahrradhandschuhe ablegten und
uns auf die Laufstrecke begaben. Wie auch schon auf dem Rad waren Kathi und ich durchgängig dicht beieinander,
sodass man sich immer wieder neu motivieren konnte.
Nach zwei Runden und 5 km Laufen sind wir kurz nacheinander durchs Ziel gesprintet, wo wir uns erst
mal mit Melonen- und Bananenstückchen aufpäppeln ließen. Nach einer Stunde und einundzwanzig Minuten hatten
wir uns das auch redlich verdient, wie wir fanden.
Insgesamt war dieser Tag ein sehr schöner, und nach einer entspannenden Dusche und einer Portion Pommes ging
es uns auch schon viel besser und wir konnten den letzten Tag des sommerlichen Wetters noch richtig genießen.
Farina Winkler
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